19 Mrz 09
von admin schonnebeck.de - Kategorie: WordPress & PC
Schon mitbekommen? Heute Abend - voraussichtlich so gegen 17 Uhr - wird der neue Internet Explorer 8 von Microsoft in seiner finalen Fassung zum Download zur Verfügung stehen. Ich bin gespannt, ob der Browser wirklich so schnell sein wird, wie es Microsoft im Vorfeld lauthals verkündet hat.
Mal provokativ gefragt: Werdet ihr den Firefox vom Rechner schmeißen, wenn der Explorer wirklich schneller ist? Ich für meinen Teil will dem kleinen Wüstenfuchs ja treu bleiben.
18 Mrz 09
von admin schonnebeck.de - Kategorie: WordPress & PC
Das muss man sich einmal vorstellen: Ein 15-Jähriger zapft über die YouTube-API das größte Clip-Portal der Welt an, pickt sich die Rosinen heraus und macht sie über einen exklusiven Kanal einem eigenen Millionenpublikum zugänglich. Er sagt nur: “Ich hab ja nix gemacht!” - und kommt damit durch. Die Rede ist von David J. Nelson und seinem Projekt Muziic, das etwa Anfang des Monats an den Start ging. Für alle, die den Launch nicht mitbekommen haben, hier noch einmal der Dienst in Kürze…
Der Mediaplayer Muziic sieht aus wie iTunes, vielleicht ein bisschen schicker und schwärzer: Suchbox, Genres, Playlists, sogar User-Charts – alles ist da. Die Songs liegen aber nicht lokal auf der Platte, sondern werden direkt aus der Musikabteilung der YouTube-Videothek gestreamt. Da dürften einige Millionen Tracks zusammenkommen, darunter auch all die seltenen Live-Aufnahmen, die sonst nirgendwo (mehr) zu finden sind. Soweit zur Kernfunktion von Muziic.
Als zum ersten Mal über das Programm berichtet wurde, erwarteten alle ein großes Donnerwetter – sowohl von YouTube als natürlich auch von den Labels. Jetzt überraschend die erste frohe Nachricht: Google gibt grünes Licht, heißt es auf Cnet. Teenager Nelson musste kleinere Änderungen an Muziic vornehmen, etwa die Größe des Players an das YouTube-Format anpassen, um den Terms of Service zu entsprechen. Sonst gab es kein Gemecker. Im Gegenteil, wie im Muziic-Blog zu lesen ist, hat Google dem Startup sogar zur guten Idee gratuliert. Man kann daraus schließen, dass YouTube künftig vermehrt auf Invideo-Werbung setzen wird, was allerdings eh im Schlachtplan des Suchriesen bereits festgehalten wurde.
Bleiben nach dieser Hürde noch die Lables, die aber wohl erst beim ersten Anzeichen der Monetarisierung ihre Zähne fletschen werden. Google hat zwar offizielle Verträge mit Universal, Sony und EMI laufen und drückt auch für jedes angespielte Video ein paar Cents ab – die Embedding-Funktion, die einen Transport der Clips ermöglicht, bleibt dabei aber stets “auf Anfrage deaktiviert“, da über/in/unter der Videobeschreibung die wertvolle Künstlerwerbung prangt. Zudem bietet Muziic zusammen mit dem Player auch einen Encoder, der es im Handumdrehen ermöglicht, eigene MP3s mit Bildern zu versehen und als FLV-Datei in den YouTube-Katalog zu schießen – was den Musikbossen wohl kaum gefallen dürfte.
Nelson, der das Muziic-Geschäft gemeinsam mit seinem Papa schmeißt, beteuert, dass man nichts Böses in Schilde führe und offen mit den Labels diskutieren möchte. Noch sei jedenfalls kein Anwalt angeheuert worden. Dafür hat bereits jemand anderes an die Tür geklopft: ein großer Investor aus dem Mittleren Westen.
Fast ein halbes Jahrtausend ist es alt: das deutsche Reinheitsgebot. Noch heute werben die deutschen Brauer mit diesem Gesetz, nach dem außer Wasser, Hopfen und Malz keine weiteren Stoffe im deutschen Bier sind. Doch: was ist wirklich drin im Gläschen Gerstensaft, das wir voller Genus an der Theke trinken?
Wer bekommt nicht ab und zu mal Durst auf ein frisch gezapftes Bier? Doch Vorsicht: Vielleicht ist da nicht nur Gerstensaft drin, sondern auch ein Haufen krankmachender Bakterien!
Glauben sie nicht? Dann fragen sie mal Hans-Dieter Rietze. Er ist Leiter des Kasseler Veterinäramtes. Und hatte Bier-Proben von Kneipen-Zapfanlagen untersuchen lassen.
Rietze stellt fest: „Ich hatte eine Beanstandungsquote von 20 Prozent befürchtet. Tatsächlich lagen wir bei 80 Prozent. Wir hatten eine erhebliche Überschreitung der Gesamtkeimzahl, aber auch sehr viele coliforme Keime. Keime, die als Darmbakterien im Bier überhaupt nichts zu suchen haben.“
Ein wirklich ekliger Befund. Alles nur ein blöder Zufall? Oder sieht es andernorts in Hessen auch so aus? Das wollen wir genauer wissen. Ausgestattet mit keimfreien Testfläschchen machen wir uns auf nach Mittelhessen. Anonym nehmen wir in insgesamt 10 Kneipen Bierproben. Frisch gezapft aus dem Glas. So wie der Gast sie serviert bekommt.
Die Proben sind von uns so gezogen worden, dass sie von außen nicht verunreinigt werden konnten. Kühl gelagert bringen wir sie in ein privates Analyselabor. Hier soll man uns sagen, wie es um den Keimbefall unserer Bierproben bestellt ist. Dabei wird nicht alles untersucht, sondern nur solche Bakterien, die potentiell gesundheitsschädlich sind und nicht ins Bier gehören.
Also die so genannten coliformen Bakterien. Unsere Bierproben werden zunächst gleichmäßig auf ein Gewebe verteilt und anschließend mehrere Tage auf einem Spezialnährboden gelagert. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.
Neben dem Testergebnis interessiert uns aber auch noch eine Frage: Wie kommen die Keime überhaupt ins Bierglas? In der Regel stammen sie aus dem Rohrsystem der Schankanlage. Wird die nicht regelmäßig gereinigt, können sich Keime an den Innenwänden festsetzen und vermehren. Teile der Keimmasse werden schließlich durch den Bierstrom wieder von der Leitungs-Innenwand gelöst und kommen so ins Bierglas. Dass so etwas nicht passiert, dafür gibt es Menschen wie Bernd Marquardt.
Marquardt ist professioneller Schankanlagen-Reiniger. Er weiß: Einfach mal frisches Wasser durch die Bierleitung pumpen – das genügt auf keinen Fall: „Wichtig ist, dass chemisch-mechanisch gereinigt wird. Das bedeutet, dass eine Mechanik da ist, die die groben Verunreinigungen wegnimmt. Und die Chemie bewirkt, dass die Keime abgetötet werden.“
Zunächst werden kleine Schwämmchen mit Druck durch das gesamte Leitungssystem der Zapfanlage gejagt. Sie sorgen dafür, dass Ablagerungen nahezu vollständig abgetragen und aus dem gesamten System gespült werden. Doch das ist noch nicht alles. So richtig sauber wird es erst durch die chemische Lauge, die noch vorhandene Keimreste vollständig abtötet. Am Schluss wird das System ordentlich mit Wasser nachgespült.
Fragt sich, warum das nicht in allen Kneipen so gemacht wird. Marquardt ist sich sicher: „Das liegt hauptsächlich am Geld, weil ein gewerblicher Leitungsreiniger halt Geld kostet. Und dann wird es halt selber gemacht. Und das nicht richtig.“
Nicht nur die mangelnde Hygiene der Bierleitung ist ein Problem. Auch bei der Reinigung von Spülbecken und Zapfhähnen wird gern mal geschlampt. Denn ein Nachweis über die regelmäßige Reinigungen durch einen Fachmann wie Bernd Marquardt ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Da drängt sich schnell der Verdacht auf: Wird das vielleicht massenhaft genutzt?
Wir sind erneut in unserem Analyselabor. Die Untersuchungen unserer Bierproben sind mittlerweile abgeschlossen. Wir sind gespannt. Was haben sie ergeben? Zunächst die gute Nachricht: Von unseren 10 Bierproben waren sechs Proben einwandfrei. In vier Proben befanden sich allerdings krankmachende Keime.
Darunter in einem Glas 250 Darmbakterien, in einem zweiten sogar 400 Bakterien. Und das war leider noch nicht alles. Der untersuchende Mikrobiologe Dr. Bernd Krone: „Wir haben in zwei Proben, das sind auch die, in denen die Darmbakterien nachgewiesen ist, auch Schmutzwasserkeime nachweisen können, den so genannten Pseudomonas aeroginosa, den wir als Leitkeime untersuchen. Also, zwei Proben gibt es, wo man sagen müsste: da würde man sich schon eine bessere Hygiene wünschen.“
Hans-Dieter Rietze vom Kasseler Veterinäramt hat sich das Wünschen übrigens abgewöhnt. Die von ihm untersuchten Gastronomen wurden verwarnt und nachkontrolliert. Und nicht nur das. „Im Nachgang müssen einige dieser Gastronomen noch mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens rechnen“, sagt Rietze. Und unsere beiden schwarzen Schafe? Natürlich werden wir dafür sorgen, dass auch in diesen Kneipen hoffentlich schnell wieder reiner Gerstensaft ausgeschenkt wird.
Die staatlichen Kontrolleure wollen sich - so haben sie es uns versprochen, der Sache umgehend annehmen. Eine Gesundheitsgefahr, das sollte am Schluss ausdrücklich gesagt werden, geht durch die von uns gemessene Anzahl der Keime nicht aus. Trotzdem: appetitlich sind Darmbakterien und Fäkalkeime im Bier sicher nicht. Wir als Verbraucher können daher nur hoffen, dass unsere Lieblingskneipe um die Ecke ihre Schankanlage regelmäßig und vor allem fachmännisch reinigen lässt…
Quelle:hr-online
17 Mrz 09
von admin schonnebeck.de - Kategorie: Rund um Pkw und Motorrad
Die überwiegende Mehrheit von Bußgeldverfahren gegen Temposünder ist nach Erkenntnissen des Automobilclubs von Deutschland (AvD) mangelhaft. Bei über 80 Prozent von rund 1800 Fällen hätten Sachverständige Fehler entdeckt - von unvollständigen Verfahrensakten über den unkorrekten Aufbau von Messgeräten bis zu Fahrzeugverwechslungen.
Bei fünf Prozent seien die Mängel so gravierend gewesen, dass kein Bußgeldbescheid hätte erlassen werden dürfen, erklärte der AvD am Montag in Frankfurt. Die Messergebnisse seien entweder falsch gewesen oder den «geblitzten» Autofahrern seien falsche Messwerte zugeordnet worden. Ohne Mängel seien lediglich 15 Prozent der Fälle gewesen, hieß es weiter.
Der Automobilclub bezog sich auf eine Studie der Verkehr-Unfall- Technik-Sachverständigengesellschaft (VUT), die in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 1810 Ordnungswidrigkeiten untersucht hat. Bei den Geschwindigkeitsmessungen hatten die Behörden sowohl Video- als auch Radargeräte und Laserpistolen verwendet. (dpa/tmn)
15 Mrz 09
von admin schonnebeck.de - Kategorie: Gesundheit in Schonnebeck
Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich die Gesundheitskarte mit Notfalldatensatz und Zugang zur elektronischen Patientenakte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die der Hightech-Verband BITKOM im Rahmen der Computermesse CeBIT vorgestellt hat. Drei Viertel der Bürger (74,7 Prozent) wünschen sich eine zentrale Speicherung von medizinischen Daten an einem sicheren Ort. „Damit sind die Kritiker widerlegt: Die Menschen wollen umfassende Funktionen auf der elektronischen Gesundheitskarte“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Die ersten Versicherten werden im Sommer die neuen Gesundheitskarten erhalten. Der sogenannte Rollout startet im Juli in der Region Nordrhein. In den übrigen Teilen des Landes wird die Karte in den folgenden Monaten verteilt. Bis Ende 2010 sollen nach den heutigen Plänen alle Versicherten die neue Gesundheitskarte erhalten haben.
„Wir brauchen einen schnellen Rollout der Gesundheitskarte und darauf aufbauend die rasche Einführung der Patientenakte“, sagte Scheer. Vorreiter sei Deutschland bei der Gesundheitstelematik zwar nicht mehr. Abgefahren sei der Zug jedoch auch noch nicht. Aber wenn die Karte nicht schnellsten ausgerollt und weitere Funktionen wie die Patientenakte angeboten werden, drohe ein Wildwuchs an Partikularnetzen. „Angebote wie Patientenakten entstehen bereits bei einzelnen Krankenkassen. Wenn es hier zu diesem Wirrwarr kommt, wird es richtig teuer“, so Scheer. „Das sollten wir verhindern – im Interesse der Patienten und Ärzte, die sich sonst kostspielig auf eine Vielzahl von technischen Varianten einstellen müssten.“
Derzeit hat das Gesundheitssystem gegenüber der Wirtschaft bei der Datenverarbeitung einen Rückstand von mehr als zehn Jahren. Auch die meisten Nachbarstaaten sind große Schritte weiter. Ein effizientes und kostengünstiges Informationsmanagement könne das Gesundheitssystem finanziell entlasten, die medizinische Versorgung verbessern und Behandlungen nachvollziehbar zu machen. Scheer: „Jedes Jahr können im Gesundheitssystem hohe Millionenbeträge gespart werden.“
Was ist ein Trend?
Ein Trend ist etwas, das kommt. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls ist es noch nicht ganz da, ja die wenigsten wissen, dass da überhaupt etwas kommen wird.
Trends beschreiben aufkommende Veränderungen in der Gesellschaft. Davon können z.B. Werte, Lebensstile und auch das Kaufverhalten betroffen sein. Ein Trend wächst zumeist von den Rändern der Gesellschaft in deren Mitte hinein. Er ist übertragbar auf andere Kontexte, sonst bleibt er eine singuläre Erscheinung. Der Trend wird am deutlichsten offenbar in der horizontalen Durchdringung der Gesellschaft. Variationen eines Themas erscheinen in unterschiedlichen Kontexten. Beispiel: der Retrotrend. Neben seinen Ausprägungen in der Mode finden sich Retroaspekte im Möbel- und Autodesign. Der VW Beetle hat uns alle glücklich gemacht. Und wenn erst der Bully wiederkommt… Der nächste Trend? Vielleicht Simplifying – Reduktion von Bedienelementen, Zurücknahme von Komplexität. Oder Germanying – die Eindeutschung von Anglizismen? Wir werden sehen.
Warum ist es gut, Trends zu erkennen?
Gestern betrat ein pickelgesichtiger Teenager Ihren POS und verlangte ein PDQA. Heute sind es schon drei. Sie haben immer noch kein PDQA. Sie wissen nicht einmal, was das ist. Aber sie ahnen, dass die Consumer es irgendwo bekommen werden. Leider nicht bei Ihnen. Sie wollen, dass man dieses Ding bei Ihnen kaufen kann. Sie wollen daran verdienen. Und sie wollen in Zukunft vorher wissen, ob in den nächsten Tagen jemand Ihr Geschäft betreten wird und ein PD-Dingsbums verlangt.
Unternehmen sollten die Trends kennen, denn
Unternehmen führen Marken und Marken entwickeln sich zusammen mit der Gesellschaft. Sie machen nicht jeden Trend mit. Aber sie stellen sich auch nicht gegen die gesellschaftlichen Grundströmungen. Marken sind mittendrin statt nur daneben. Dabei kommt ihnen durchaus die Rolle von Orientierungshilfen zu. Verändern sie sich zu stark, verlieren sie ihre Identität, verändern sie sich überhaupt nicht, verlieren sie den Anschluss. Eine Marke muss heutzutage also permanent an die gesellschaftliche Realität angepasst werden. Das geht nur, wenn man die Trends kennt und ihre Relevanz richtig einschätzt. Beispiel: Inzwischen reiten für Marlboro auch Frauen („spät kommt er, doch er kommt. Der lange Weg, Graf Isolan, entschuldigt euer Säumen…“).
Wie erkenne ich Trends?
Die Trendforschung gewinnt ihre Informationen mit Hilfe einer Vielzahl verschiedener Verfahren:
· Scanning (Produkt,- Medien- und Online-Scanning)
· Monitoring (Konsumentenexploration,
teilnehmende Marktbeobachtungen)
· Desk-Research und Metaanalysen
· Expertenurteile
Trends tauchen vor allem in den Medien auf; Trends, die nicht kommuniziert werden, existieren nicht. Trends basieren zumeist auf einer Umdeutung von Bekanntem. Deshalb ist vor allem das Auftauchen von Bekanntem in neuen Zusammenhängen interessant (Kookkurrenz). Kookkurrenz lässt sich statistisch belegen.
13 Mrz 09
von admin schonnebeck.de - Kategorie: WordPress & PC
Auf den Tag genau heute vor 20 Jahren, am 13. März 1989, hat der britische Informatiker Sir Timothy John Berners-Lee das World Wide Web erfunden. Ohne ihn gäbe es weder Google, eBay, Amazon, Twitter, noch könntet Ihr jetzt diesen Text hier lesen. Herzlichen Glückwunsch www.
Aktueller Warnhinweis:
Wahrscheinlich ist mit der Nachbarschaftsmasche immer noch Geld zu verdienen - anders sind die aktuellen Mails von nachbartest.de nicht zu erklären.
Die Internetseite bietet vor aktuellem Hintergrund den Service:
“Aktuelle Warnungen vor vorbestraften Personen in Deiner Nachbarschaft finden”
Das muss man sich mal vorstellen….
Der Trick: Es wird für eine Gratis-Mitgliedschaft geworben, die ohne Kündigung nach 14 Tagen in ein Abo gewandelt wird für 60 Euro Jahresbeitrag.
Hier eine aktuelle Warnmail einer Betroffenen
Internet Abzocke nachbartest.de!!!!!
Hallo alle zusammen!
Vorsicht vor nachbartest.de
Man bekommt eine Mail mit dem Inhalt:
Hallo XXXX!
Bei NachbarsTest.de wurde ein Eintrag zu Ihnen aus
Ihrer Nachbarschaft XXXX verfasst.
Sie als Betroffener sollten diesen Eintrag prüfen und Unstimmigkeiten sofort klären.
Gehen Sie bitte jetzt auf www.nachbarstest.de und prüfen Sie, was Ihre Nachbarn über Ihre Person geschrieben haben.
Ihr Team von
WWW.NACHBARTEST.DE
Die Domain ist registriert auf:
Ernst Altwasser ICQ Internet Ltd. Address: 69 Great Hampton Street Pcode: B18 6EW City: Birmingham Country: GB
Admin C
Ernst Altwasser Address: Hansestrasse 32 20121 City: Hamburg Country: DE
lt. Impressum:ICQ Internet LLC
In der Au 9
D-97834 Birkenfeld / Würzburg
Fax (DE): 01805-23363333364
Fax (UK): +44-121-3450969
Also das ist doch auch schon was faul. Desweiteren macht man sich strafbar, wenn man irgend welche üblen Dinge über Nachbarn verbreitet.
Ich denke, FINGER weg…….

Nokia 5730 Express Music
Das teuerste der drei Modelle wird ab dem dritten Quartal erhältlich sein und ohne Vertrag nach derzeitigem Stand etwa 335 Euro kosten. Das 5730 Express Music funkt nicht nur in GSM-Netzen, sondern ist auch in UMTS-Netzen nutzbar. Daten-Downloads sind über HSDPA mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde möglich, alternativ kann auf WLAN-Hotspots zugegriffen werden. Auf Basis der Series60-Plattform stehen bis zu 100 Megabyte interner Speicher zur Verfügung - erweiterbar per microSD-Karte auf bis zu 16 Gigabyte. Praktisch: eine Speicherkarte mit acht Gigabyte ist im Lieferumfang bereits enthalten. Weitere Extras: ein umfangreicher Musicplayer, RDS-Radio, ausschiebbare QWERTZ-Tastatur und 3,2-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Linse.
Nokia 5330 Express Music
Ebenfalls ab dem dritten Quartal soll das 5330 Xpress Music zu haben sein. Es kommt als Slider-Modell in den Handel, basiert aber auf der schon etwas in die Jahre hekommenen Series40-Plattform von Symbian. Zudem ist es auch mit diesem Handy möglich, UMTS-Netze zu nutzen, HSDPA oder WLAN werden aber nicht unterstützt. Mit an Bord des 113 Gramm schweren Telefons sind 3,2-Megapixel-Kamera, A-GPS-Empfänger, RDS-Radio und - na klar - MP3-Player. Außerdem ist im Lieferumfang eine Speicherkarte mit zwei Gigabyte Speicherplatz enthalten. Kostenpunkt für das 5330 Xpress Music: etwa 190 Euro ohne Vertrag.
Nokia 5030
Last but not least wird es schon im Laufe des zweiten Quartals ein neues Einsteigerhandy geben. Das 5030 kommt als Quadband-Telefon mit Farbdisplay auf den Markt und soll nicht viel mehr als 50 Euro kosten. Klar, dass man für diesen Preis keine nennenswerten Extras erwarten darf. Aber: erstmals ist in das Handy eine Radioantenne integriert. Es ist also nicht mehr notwendig, ein Headset anzuschließen, um Radio zu hören. Ganz ehrlich: darauf warte ich schon seit Jahren! Hoffentlich gibt’s dieses Extra auch bald bei anderen Nokia-Modellen.
10 Mrz 09
von admin schonnebeck.de - Kategorie: WordPress & PC
Bei Amazon.com gibt es nun auch eine Abwrackpräme für alte Spiele. (PC und Konsole)
Man kann die Spiele kostenlos zu Amazon schicken und bekommt für die nächste Bestellung einen Gutscheincode. Wann dieser Service auch bei Amazon.de angeboten wird ist noch ungewiss.
Wofür wird es demnächst noch eine Abwrackprämie geben. Es werden noch Vorschläge angenommen…..